E-Business - Die Zukunft der Möbelwirtschaft

E-Business - Die Zukunft der Möbelwirtschaft

Eine Studie der UNITY AG in Zusammenarbeit mit dem Heinz Nixdorf Institut und der Deutschen Telekom AG

Erscheinungsjahr: 2011
Angehängte Datei: Wie_praegt_E-Business_die_Zukunft_der_Moebelwirtschaft.pdf

Die Möbelwirtschaft im Überblick: Wo stehen wir heute?

Die heutige Positionierung der Möbelwirtschaft basiert auf einem Referenzmodell, das Dimensionen wie Käufergruppen, Möbelarten, Stilrichtungen, Vertriebswege, Fertigungsart etc. enthält. In Ergänzung zur Entwicklung des Referenzmodells wurde eine Befragung von Herstellern durchgeführt, die u.a. den Stand und die Pläne der Unternehmen auf dem Gebiet E-Business verdeutlicht. Ferner vermittelt die Befragung ein prägnantes Bild der heutigen Defizite und des entsprechenden Handlungsbedarfs aus heutiger Sicht. Wer die Probleme von heute löst, hat aber nicht zwangsläufig die Herausforderungen von morgen bewältigt. Daher antizipieren wir heute wahrnehmbare Entwicklungen, um Vorstellungen über die Chancen und Bedrohungen von morgen zu entwickeln.

Die Möbelwirtschaft im Jahr 2010: Wie sieht die Welt in der Zukunft aus?

Der Wettbewerb von morgen wird nur gewonnen, wenn die Unternehmen visionäre Kraft zeigen und die Zukunft gestalten. Der visionäre Blick nach vorn ist unumgänglich, um in engeren und turbulenten Märkten bestehen zu können. Wer sich nicht mit der Zukunft befasst, wird auch keine haben (Buckminster Fuller). Die Technik, sich systematisch mit der Zukunft zu befassen, ist das am Heinz Nixdorf Insitut entwickelte Szenario-Management. Auf der Grundlage der ermittelten Szenarien wird aufgezeigt, was die Unternehmen heute einleiten müssen, um sich im Wettbewerb von morgen zu behaupten.

Gestaltung des E-Business: Was ist zu tun?

Hier werden Konzeptionen entworfen, um die offensichtlichen Chancen der Informations- und Kommunikationstechnik zu nutzen. Dazu wird eine Technologie-Roadmap entwickelt, in der Technologien nach ihrer Einsatz- und Massenmarktreife eingeordnet werden. Daran anschließend werden Anwendungsszenarien beschrieben, die sich aus den Kombinationen der Technologien ergeben.